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Der Frühling kommt - 3 Kaninchen bekommen ein neues Zuhause
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Der Frühling kommt - 3 Kaninchen vom Tierschutz sollen ein neues Zuhause bekommen

von Christina Sagel

Schon war es wieder März und unsere 3 Kaninchen trugen ihre wohl jetzt alljährlichen „Frühlingsspiele“ aus. Sie kämpften gegeneinander und wollten mal wieder die Rangordnung klären. Das sieht zwar alles ziemlich wild aus, aber ich weiß ja, dass sie sich ansonsten vertragen. Außerdem gehören Rangkämpfe zum ganz normalen Kaninchenverhalten dazu.

Nachdem Holly nicht mehr bei uns war, war alles so trostlos und leer. Irgendetwas fehlte.
Meine Eltern erlaubten meiner Schwester und mir nach einigen Diskussionen noch 3 weitere Kaninchen anzuschaffen. Nachdem ich mich in einigen Foren schlau gemacht habe, habe ich beschlossen, dass wir uns zwei Weiber und einen Bock holen werden. Wir waren überglücklich und schon gleich habe ich im Internet rumgestöbert und Ausschau nach Kaninchen, die zu vermitteln waren, gehalten. Natürlich schaute ich wieder auf der Internetseite vom Tierheim Paderborn nach und wurde auch fündig. Nur leider war es erst März und somit noch nachts zu kalt um Kaninchen, die drinnen gehalten wurden, nach draußen zu setzen (da ich Kaninchen vom Tierschutz haben wollte und die Tierheime ihre Kaninchen meistens drinnen halten, musste ich noch warten).

Da es im Mai so viele „Lange Wochenenden“ gibt, beschlossen wir die Tiere am Christi Himmelfahrt Wochenende zu vergesellschaften. Somit hatten wir 4 ganze Tage Zeit die Prozedur zu beobachten.

Endlich war es soweit, die neuen Kaninchen konnten kommen. Nur leider waren genau zu diesem Zeitpunkt keine für uns passenden Kaninchen im Tierheim Paderborn.
Vorher habe ich schon oft mit dem Tierheim Kontakt aufgenommen und Yvonne, welche im Tierheim für die Kleintiere zuständig ist, hat mir immer geschrieben, welche Kaninchen noch im Heim waren und welche schon vermittelt wurden. Da sie eine Pflegestelle betreibt und somit einige Kaninchen zur Vermittlung hat, habe ich mich entschlossen, die kleine „Missy“ zu nehmen.
Ich habe sie zuvor noch nie gesehen und war ziemlich überrascht, als Yvonne mir am Donnerstag, den 13.5.04, das Nickelchen brachte. Sie hat einen ziemlich kleinen Kopf und ist überwiegend weiß mit braun an Kopf und Rücken.

Wir vergesellschafteten Missy mit unserem Moses, damit sie für die Zeit bis Christi Himmelfahrt nicht alleine im Käfig hocken musste, da sie dieses auch nicht gewohnt war.

Die Vergesellschaftungen war echt traumhaft ! Zuerst hatte Missy ein wenig Angst vor Moses, aber nach ein paar Stunden schmusten die beiden schon miteinander und putzten sich.
Nachts konnten sie sogar ohne Streitereien in einen Käfig.
Nun war Kaninchen Nummer 4 da.


Häsin Missy aus Salzkotten – klein, zart und lieb

Jetzt fehlten uns noch 2 Tiere.
Also wurde das nächste Tierheim, die Wau Mau Insel in Kassel angesteuert, erst einmal per Internet und eMail.

Da Christi Himmelfahrt schon an einem Donnerstag begann und wir während der Woche kaum Zeit hatten nach Kassel zu fahren, mussten die Kaninchen schon am Wochenende davor geholt werden.

Nach meiner Mailanfrage rief mich am Freitag die für die Kleintiere im Tierheim Kassel zuständige Frau Albert an und berichtete, welche Kaninchen momentan im Tierheim seien.
Gleich am Samstag fuhren wir nach Kassel und schauten uns um. Wie immer war auch dieses Tierheim nur so mit Kleintieren überfüllt, davon die meisten Kaninchen.
Alles war im Angebot: Das eine Kaninchen hatte nur noch ein Auge, das andere eine Zahnfehlstellung und wieder ein anderes einen Tumor am Auge. Was es alles gibt !

Auf Wunsch meiner Mutter hin sollten wir natürliche gesunde Kaninchen nehmen. Was bringt es dem Tier und uns, wenn wir nicht mit ihm klar kämen ? Frau Albert sagte auch, dass z.B. das Kaninchen mit dem Tumor zu Leuten sollte, die schon mal so ein Tier hatten.

In einem Auslauf saßen dann 4 Kaninchen, 3 Löwenköpfe , davon 2 schwarz – weiß, ein braunes und eine silberne Häsin. Frau Albert erzählte uns, dass ein junger Mann die Tiere, es waren ursprünglich 5, abgegeben hatte, weil er kein Interesse mehr hatte. Die silberne Häsin sei die Mutter von den 4 Löwenköpfchen, so hieß es. Zwar bestand kaum Ähnlichkeit zwischen den Tieren, aber der Mann hatte dieses gesagt.
Da nun noch 4 Tiere da waren und wir 2 wollten, mussten wir uns entscheiden, welches Pärchen wir nehmen sollten. Die Mitarbeiter haben beobachtet, dass immer die Mutter mit einem schwarz-weißen Bub zusammen war und dann noch die beiden anderen. Also wurden sie nur so in dieser Gruppierung vermittelt.
Da uns die silberne Häsin sofort gefiel, ließ Frau Albert sie im Kleintierzimmer zusammen mit ihrem Bub laufen, damit wir sie genau beobachten konnten.
Die beiden gefielen sogar meinen Eltern und nach der Klärung von einigen wichtigen Fragen entschlossen wir uns sie zu nehmen. Ich holte die Transportbox aus dem Auto und fing die beiden Racker ein. Dann unterschrieb meine Mutter den Vertrag und ich bezahlte die Schutzgebühr von 46€ und machte zudem noch eine Spende von 4€.


Chester und Bonny aus der Wau Mau Insel Kassel

Jetzt mal an alle:
Natürlich sind die Kaninchen vom Züchter, aus Zeitungsannoncen und vielleicht die aus dem Zoogeschäft auch um einiges günstiger, aber vollbringt man nicht eine gute Tat, wenn man ein Tier aus einem Heim holt ? Natürlich, 46€ sind für manche eine Menge Geld, aber man muss es mal so sehen, dass dem Tierheim ein Kaninchen viel mehr kostet (Kastration: hier: 36€, Impfung, Futter...) als die eigentliche Vermittlungsgebühr.
Und eins stimmt ganz bestimmt nicht: Ein älteres Tier kann man auch zahm bekommen, nicht nur ein junges. Es braucht wahrscheinlich mehr Zeit und Geduld, aber schaffen kann man es bestimmt !

Wir fuhren wieder nach Brakel und während der Autofahrt sah ich, wie die beiden Neuen nebeneinander gekuschelt in der Ecke saßen. Beide hatten Angst, weil sie das Autofahren nicht kannten, aber dafür haben sie nun ein schönes Zuhause.
Zuhause angekommen stellten wir den Käfig erst einmal in unser „Baumhaus“ (wir nennen es immer Baumhaus, aber das Haus steht nicht auf einem Baum, sondern auf 4 niedrigen Stelzen). Dort waren sie vor Wind und Regen geschützt.
Es war Samstag und am Donnerstag war der große Tag der Zusammenführung. Also mussten die beiden noch vier Tage im Käfig bleiben, bis sie in ihr neues Zuhause ziehen durften.
Als wir von der Schule kamen, setzten wir sie immer in unseren kleinen Auslauf, der zwar schon etwas mitgenommen aussieht, aber besser ist als kein Freilauf. Die Kassler wechselten sich immer mit der Salzkottonerin Missy und dem Paderborner Moses ab, damit jedes Pärchen hoppeln durfte.


Unser kleiner Auslauf

Mit der Fütterung war alles ein bisschen durcheinander, denn schließlich hat jeder Vorbesitzer der Tiere anders gefüttert und wir mussten mit der Zeit eine einheitliche Fütterung bekommen.

Die Namen mussten her
Die beiden Kassler Kaninchen hießen vom Tierheim aus Blue und Polly.
Ehrlich gesagt gefielen uns diese Namen überhaupt nicht und „Polly“ erinnerte mich immer so an den Namen „Holly“ und das wollte ich wirklich nicht.

Ich durfte der Häsin einem Namen geben und meine Schwester Julia ihrem Bock.
Vorher haben wir uns schon einmal Namen überlegt. Wir sagten uns: Wenn wir ein Pärchen bekommen, dann nennen wir den Bock „Chester“ und die Häsin „Amay“.
Den Bock nannte meine Schwester dann tatsächlich „Chester“, weil er wie ein kleiner „Schweizer Bub“ aussah und uns irgendwie an Käse erinnerte.
Aber „Amay“ passte irgendwie nicht zu dem Nickelchen. Sie hatte so lange Ohren, wo manchmal ein Ohr nach unten absteht, und das sieht sehr lustig aus. Also brauchte sie einen lustigen Namen. „Bonny“, so heißen viele Tiere, und der Name gefiel mir sofort, also nannte ich sie meine „Bonny“.


Häsin Bonny aus Kassel

Die Vorbereitung auf die Zusammenführung

Am Mittwoch nahmen wir Lucky und Koti aus dem Gehege heraus, damit wir das gesamte Gehege einmal gründlich reinigen konnten. Das ist wichtig, weil ansonsten würden die „Stammtiere“ ihr Revier vor Neuankömmlingen verteidigen und sie gar nicht akzeptieren.

Wir gruben ein wenig die Erde um und spülten das Gehegegestell im unteren Bereich mit heißem Wasser aus dem Heißwasserkocher ab.

Bitte keine Chemikalien benutzen, dass ist schädlich für die Bewohner !

Wir stellten zudem noch 2 Häuschen und 2 Röhren ins Gehege, damit es auch genug Verstecke gab.


Der große Tag der Zusammenführung war gekommen
Jetzt war es endlich Donnerstag, Christi Himmelfahrt, und wir hatten vier freie Tage.
Ich hatte ja schon ein wenig Magengrummeln, aber Yvonne sagte mir auch noch mal, dass ich die Tiere auf keinen Fall wieder trennen dürfte, weil es ansonsten nie klappen würde.

Schon am frühen Morgen, so gegen 9.00 Uhr, setzten wir sie alle zusammen.
Zuvor pflückten wir Gras und andere Leckerein und richteten so verschiedene kleine Futterstellen ein.
Da wir nun mal keine 6 Hände haben, liefen erst Lucky und Koti frei im Gehege herum und wir ließen auf 3 die vier anderen los und dann schnell raus aus dem Gehege und die Tür zu. Wir wollten ja nicht auch noch bekämpft werden !

Julia und ich haben uns schon zwei Klappstühle vor dem Gehege aufgebaut um auch alles genau beobachten zu können. Mit einem Fotoapparat bewaffnet machten wir ab und zu mal die Gehegetür auf und ich drückte schnell ab. Kein Wunder, dass die Fotos etwas sehr verwackelt sind, es musste ja alles flott gehen.


Die Rangkämpfe – Bonny jagt Lucky, im Hintergrund Löwenkopfmännchen Chester
Tja, und wie sah der Verlauf der Kämpfe aus ?
Es war alles ziemlich durcheinander, weil es so viele Kaninchen waren. Zuerst einmal war es aber so, wie es typisch ist. Jedes Tier kämpfte mit jedem, mal mehr, mal weniger heftig, mal nur einmal, mal mehrmals. Alles dauerte dann so ungefähr 3-4 Tage. Dann war Ruhe eingekehrt.
Schon schnell konnten wir die ersten Freundschaften feststellen. Die beiden Böcke waren zusammen und die 2 Mädels Lucky und Koti. Bonny und Missy konnten wir noch nicht so wirklich einordnen, aber ca. 2-3 Wochen später erkannten wir, dass Bonny zu Koti und Lucky gehörte. Die kleine Missy schloss sich Moses an.
Zwischendurch gab es natürlich immer wieder einige Streiterein, aber nichts Ernstes.


Alle sechs Kaninchen beim Fressen – nur hier vertrugen sie sich noch


Ein großer Schock kam erst viel später...................
Nach ein paar Wochen dachten wir, dass jetzt nichts mehr passieren könnte, aber dann kam genau das, was wir nicht erwartet haben.

Die Böcke ! Sie fingen an sich hysterisch zu kloppen, beide flitzten durch das Gehege, bissen sich und, und, und ...... !


Was war nur los ? Waren es doch noch verspätete Rangkämpfe ?

Das ganze dauerte, ich weiß es nicht mehr ganz genau, ungefähr 2-3 Wochen. Eigentlich ja viel zu lang.
Ich schrieb Yvonne und bat sie um Hilfe. Sie meinte, dass ich erst noch mal abwarten sollte. Das tat ich auch. Irgendwann ging es dann allmählich, aber es gab immer noch Kämpfe zwischen den beiden Streithähnen.
Wir wollten ja nur, dass sie sich akzeptieren, sie müssen sich nicht mögen, aber halt akzeptieren.

Folgende Beobachtungen habe ich in den nächsten Monaten gemacht:
Beim Fressen saßen die beiden öfter mal nebeneinander, was auch die Fotos teilweise zeigen, aber Chester wurde immer öfter weggejagt. Manchmal nahm er sich nur ein Stück Möhre weg und haute auch schon ab. Chester war etwas dünn, das spürte ich, als ich ihm über den Rücken streichelte. Ich spürte schon die Knochen, also bekam er mehr Pressfutter als die anderen, das half aber auch nicht viel.

Ich habe beobachtet, dass eine ganze Zeit lang Moses über Chester stand, und dieser auch bei den Mädels viel beliebter war als der Bubi.

Die Mädels, alle außer Missy (sie wurde von den anderen dreien ausgeschlossen) hockten morgens immer auf den Holzplatten nebendem Stall und empfingen dort die ersten Sonnenstrahlen. Es saß aber immer nur ein Bock bei den Weibern. Meistens war das Moses.

Irgendwann gab es dann wieder Kämpfe und plötzlich wurde der sonst so schüchterne Chester ganz wild. Er fing sogar mit den Kämpfen immer an, obwohl Moses eine Zeit lang kein Interesse hatte am Kämpfen.

Jedenfalls ging das genau so den ganzen Sommer über weiter. Immer waren wir der Auffassung, dass es doch mal irgendwann klappen muss, zudem ich in einem Forum gehört habe, dass dort jemand 11 Böcke mit einem Weibchen zusammenhält. Und da klappt es doch, warum denn bei uns nicht ? Warum ?

Ich fragte in zwei verschiedenen Foren nach, das eine ein spezielles Kaninchenforum, das andere ein Nager- und Kleintierforum. Man sagte mir, dass das Gehege zu klein sei und ich beide Böcke trennen solle. Mir wurde der Vorschlag gemacht anzubauen oder im Falle einer Trennung ein neues Gehege zu bauen.
Aber ein neues Gehege ? Das würden meine Eltern wohl kaum erlauben, genauso wenig wie anbauen. Also ließ ich die Gruppe erst noch so bestehen.


Eines Morgens, es war im September, ging ich die Nickels füttern und sah, dass Moses rechtes Auge rot war mit Blut.
Ich packte ihn mir und schaute genauer hin. Das obere Lid wies einen Riss auf und oben und unten am Auge war Blut.


Missy und Moses schmusen – Moses verletztes Auge

Daraufhin fuhren wir zum Tierarzt, damit dieser nach dem Auge schauen konnte. Die Tierärztin entdeckte neben der neuen Verletzung noch eine ältere, nämlich am unteren Lid.
Er bekam zwei Salben, die wir ihm 3 mal täglich ins Auge geben mussten.
Danach sprachen wir mit der Tierärztin noch über eine Trennung der Böcke. Da Moses noch eine Bisswunde besaß und nun auch noch die Sache mit dem kaputten Auge dazukam, empfiehl uns die Ärztin die Böcke zu trennen.

Am Tag zu vor hatten Julia und ich uns auch schon überlegt, ob wir nicht trennen sollten, trauten uns aber nicht es unseren Eltern zu fragen. Da kam uns die Aussage der Tierärztin gerade wie gerufen.

Für meine Mutter kam es erstaunlicherweise auch nicht in Frage ein Kaninchen abzugeben, zudem ihre Kinder bestimmt viel zu traurig darüber wären. Also erlaubte meine Mutter ein neues Gehege zu bauen.
Und was meinte mein Vater dazu ?
Noch ein Stück von seinem geliebten Garten zu opfern ?
Schwer vorzustellen, aber nach einem Tag Wiederspruch stimmte er dann zu, zudem er das Bauen von solchen „Häuschen“ recht interessant findet und am Ende immer sehr stolz auf seine Werke ist.


Eine schwierige Frage stand uns dennoch bevor:
Wie sollen wir trennen ?
Welcher Bock muss raus ?
Die Antwort war für alle echt schwierig, zudem es weh tut eine Gruppe auseinander zunehmen. Aber es musste nun mal sein. Wir sagten uns: Moses und Missy vertragen sich sehr gut, aber anderseits kommt Moses so super gut mit den anderen 3 Mädels zurecht. Chester ist ein richtiges Problemkind geworden, weil er kaum mit den Mädels schmust und Missy Angst vor ihm hat.

Na ja, wir versuchten nach langer Überlegung unser Glück mit Missy und Chester, aber dieser Versuch scheiterte innerhalb von nur zwei Tagen. Die beide schmusten nicht, liefen immer von einander weg und so weiter.

Ab da war es uns klar, dass das nicht so weitergehen konnte, also nahmen wir schweren Herzens Moses aus der Gruppe raus und setzten ihn zu Missy.
Wir trauten unsern Augen nicht, als wir wirklich sahen, dass man die beiden nie hätte trennen dürfen. Sie lagen den gesamten Tag in der Sonne und kuschelten und putzten sich gegenseitig. Wie süß ! Schon wieder etwas gelernt.


Häsin Missy und ihr Bub Moses – die beiden gehören zusammen

Und was war mit Chester ?
Wir setzten ihn zu den Mädels und er jagte Koti und die anderen. Aber nach ein paar Stunden wurde er wieder akzeptiert. Wie schön !
Ein paar Tage später sahen wir, dass die Gruppen perfekt waren.

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Vorbereitung auf die Zusammenführung der Kaninchen




Die hier empfohlenen Ratschläge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Anwendbarkeit, da sie in Summe nur aus den Erfahrungswerten der Autorin, der Fachliteratur, sowie Berichten / Artikeln unterschiedlichster Herkunft stammen. Die Seiten über Kaninchenkrankheiten sollen dem Halter einen Überblick über mögliche Erkrankungen, Symptome und Alarmzeichen verschaffen, um so seinen Blick zu schärfen. Ein Einblick über derzeitig allgemein übliche Behandlungen sowie Erfahrungsberichte Betroffener, sollen das Verständnis gegenüber bestimmten Krankheitserscheinungen wecken, damit er sich das nötige Grundwissen zur Suche des geeigneten Tierarztes erwerben kann. Die Tipps ersetzten selbstverständlich keine qualifizierte Tierarztbehandlung!
Die hier wiedergegebenen Informationen sind lediglich Tipps für die Haltung und Pflege des Kaninchens und ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden (z.B. bei Anwendungsfehlern bzw. Falschinterpretation) die aus der Anwendung dieser Informationen entstehen.
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