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Christinas Berichte:
Christinas Gehege
Der erste Tod - eine traurige Erfahrung
Der Frühling kommt - 3 Kaninchen bekommen ein neues Zuhause
Zusammenführung der Kaninchen
Bauanleitung des Pyramidengeheges
Aufbau einer winterfesten Hütte
Kaninchenfütterung

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Unser Kaninchengehege

Mein Schwester (10 Jahre) und ich (14 Jahre), haben seit ungefähr 2 Jahren 2 weibliche Zwergkaninchen (eins vom Viehmarkt, das andere vom Züchter), die wir draußen halten. Jedes Tier hatte einen 1,15m x 80cm großen Stall, da sich die beiden nicht vertrugen. Einen Auslauf hatten wir auch (2,50 x 1,20m), wo in der Mitte ein Trenngitter war. Nachmittags waren die Tiere im Auslauf für 3 - 4 Stunden und den Rest des Tages im Stall. Da der Auslauf nicht durchbuddelsicher war, konnten die Kaninchen nicht so oft raus, weil sie beaufsichtigt werden mussten.

Das ewige Hin und Hergelaufe zwischen Stall und Auslauf beim Rein und Rausbringen war schrecklich. Ein Tag hat immerhin 24 Stunden und davon waren die Tiere nur 3 Stunden draußen. Das war eindeutig zu wenig !!!

Dann bin ich auf folgende Idee gekommen:
Wir bauen einen Riesengehege, indem die Tiere den ganzen Tag über und nachts rumhoppeln können. Zuerst habe ich mich im Internet und in Büchern schlau gemacht über diese Art der Haltung und habe auch einige Bauanleitungen gefunden, die auch sehr gut waren. Mein Vater hatte auch ziemlich gute Ideen und er hat sehr darüber nachgedacht, obwohl er sich ansonsten nicht so sehr für Kaninchen interessiert hat, was er jetzt um so mehr tut.
Die Vorschläge und unsere eigenen Ideen haben wir dann zusammen gemixt und dieses tolle Gehege steht jetzt in unserem Garten.

Bauanleitung

Das Gehege ist ca. 2m breit, 4m lang und 1,60m hoch. Damit die Kaninchen sich nicht aus dem Gehege rausbuddeln und keine anderen Tiere reinkommen können, legten wir in die Erde Draht, der an den Seiten 30cm in die Erde und in der Mitte bis zu 50cm tief in die Erde geht.

Material

-2 Rollen kleiner! sechseckiger Draht 1m x 25m, zusammen 50€
- 6 Eisenpfähle, zusammen 25€
- -6 Holzpfähle aus Lärche (1,60m hoch), zusammen 40€
Als Holz eignet sich am besten Lärche. Das ist zwar etwas teurer, hält dafür aber wesentlich länger.
-alte Wäschespinne, Arme abschrauben und zu 2x4m zusammenschrauben
-1 Rolle Verbindungsdraht, ca. 3€
-4 Panzerglasscheiben zusammen: nicht gerade billig, aber wir hatten noch welche rumstehen, man muss aber nicht unbedingt welche haben.
-1 Teerpappe und Reste von Teerpappe, zusammen 4€
- Viele Schrauben in unterschiedlichen Größen und Werkzeug
-2 Scharniere, zusammen ca. 2€
-1 abschließbares Schloss, ca. 3€

Standort

Unser Vater hat uns ein Stück (2m x 4m) Land zur Verfügung gestellt. Wir haben keinen Rasen genommen, da wir meinen, dass die Tiere besser in der Erde buddeln können. Jetzt, wo wir das ganze Material hatten und eine Zeichnung angefertigt haben, konnte es losgehen !!!

1. Wir buddelten mit Schippen die Erde auf. Am Rand gingen wir ca. 30 cm und in der Mitte bis zu 50 cm tief in die Erde. Den Boden legten wir dann komplett mit Draht aus. Also mal tiefer, mal höher. An den Seiten legten wir rundherum Draht, damit die Tiere nicht von der Seite rauskommen können. Damit alles etwas stabiler ist, steckten wir an die Seiten alte Platten (von der Terrasse) in die Erde. An eine der 2 m Seiten stellten wir die Panzerglasscheiben in die Erde und befestigten diese mit zwei Verbindungshölzern. Dann musste die ganze Erde wieder drauf. Unser Gehege war jetzt schon mal von unten geschützt.

2. Jetzt mussten wir an allen vier Ecken je einen Eisenpfahl in die Erde schlagen. Das haben wir getan, weil sonst Holz in die Erde musste und Holz in der Erde ist nicht besonders gut, da es leicht fault. Die Eisenpfähle sind zudem auch stabiler.

3. In jeden Eisenpfahl steckten wir einen 1,60 m hohen Holzpfahl. Jetzt fehlte nur noch die Verbindung zwischen den Pfählen. Dazu haben wir die Wäschespinne auseinander genommen und deren Arme zu 2 je 4m langen Verbindungsteilen zusammengesteckt und auf der länglichen Seite auf die Holzpfähle geschraubt. Darunter haben wir vorher noch auf jeden Pfahl ein Stück Teerpappe befestigt, damit der Regen nicht darauf stehen bleibt.

4. Eine Tür musste natürlich auch hinein, die wir auf die 2 m Seite gemacht haben (gegenüber von den Panzerglasscheiben). An einen Holzpfahl nagelten wir eine Latte und an diese Latte wieder eine runter und unten noch eine. Wir bauten praktisch erst einmal einen Rahmen für die Tür. Die Tür brachten wir mit 2 Scharnieren so an, dass man sie nach innen hin öffnen kann. Zum Verschließen brachten wir noch das Schloss an.

5. Zuletzt musste noch das Gehege mit Draht bespannt werden. Erst haben wir die Seiten bespannt, danach das Dach. Der Draht wurde an dem Holz fest getackert. Da der Draht oben als Dach ziemlich runterhing, stellten wir in die Mitte einen alten Wäschepfahl, an dem wir dann den Draht oben hoch spannten.

::Wichtig:: Da der Draht nur 1m breit ist und man z.B. in der Erde den Draht verbinden muss, verbindet man den Draht einfach mit einem Stück Verbindungsdraht. Der Draht muss so eng zusammen sein, dass keine Marder oder andere für Kaninchen gefährliche Tiere reinkommen können. Also nicht größer als ein Hühnerei !!!

::Tipp:: Am meisten Arbeit macht das Ausbuddeln und das Befestigen des Drahtes mit dem Verbindungsdraht.
Dieses macht aber auch am meisten Spaß, obwohl es sehr aufwendig ist.
Und außerdem::
Da dieses Gehege so groß ist und Platz für 4 Kaninchen hat, haben wir uns noch 2 weitere angeschafft. Aus dem Tierheim Paderborn Schloss Neuhaus haben wir uns Holly und Moses geholt, ebenfalls Zwergkaninchen, wobei Holly eine Portion größer ist. Jetzt haben wir 3 weibliche und 1 kastrierten Rammler.



Lucky & Holly

Es sollten immer mehr Weibchen als Rammler da sein, da es sonst unter den Böcken zu heftigen Rangkämpfen kommen kann. Natürlich sind aber auch bei uns leichtere Rangkämpfe vorgekommen.

Rangkämpfe



Erste Begegnung: Lucky & Moses

Wir haben die Tiere einfach in den Auslauf gesetzt und zugeschaut. Unsere neuen Kaninchen Holly und Moses haben immer zusammengehalten. Zuerst sind sich alle einzeln begegnet und haben sich gebissen und gezwickt. Nach und nach haben die Tiere eine Ruhepause eingelegt und jedes hat sich in eine Ecke zurückgezogen. Danach ging alles wieder von vorne los.

Eigentlich habe ich mir das Ganze ja viel schlimmer vorgestellt, als es dann nachher gekommen ist. Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass Holly und Moses sich ziemlich zurück gehalten haben und das Gehege groß genug war. Natürlich hatten die Tiere Bisswunden und haben geblutet, aber nicht stark. Die Wunden sind wieder gut verheilt.

Inneneinrichtung

Kaninchen interessieren sich für einfach alles. Deshalb sollte man das Gehege auch so abwechslungsreich wie nur möglich gestalten. Den Boden haben wir unterschiedlich hoch gemacht. Also mal sehr niedrig und dann mal einen Hügel. In einer Ecke haben wir eine Toilette erstellt, wo auch alle begeistert draufgehen. So liegt der Kot nicht im gesamten Gehege herum.
Daneben befindet sich ein kleiner Kräutergarten, der mit Natursteinen umgeben ist.
Rechts daneben haben wir einen Unterschlupf gebaut. Wir haben Backsteine aufeinander gestellt und darauf dann Holzbretter mit Dachpfannen gelegt.
Auf der gegenüberliegenden Seite haben wir ebenfalls einen Unterschlupf aus alten Dachpfannen. Da wir noch Baumwurzeln hatten, haben wir diese ebenfalls hineingelegt. Diese dienen als Aussichtsplatz für die Tiere.

Eine reine Grasfläche gibt es in dem Auslauf nicht, da diese sowieso so schnell abgefressen wird, so dass es gar nicht hochkommt.
Dafür haben wir einige Grasbüschel gepflanzt, die besser wachsen.
Ab und zu erneuern wir die Inneinrichtung, damit es wieder interessant für die Tiere wird etwas Neues zu entdecken. Momentan turnen die Bewohner auf einem Kaninchenhochhaus herum, welches aus Brettern und Backsteinen gebaut wurde.
Zur Zeit haben die Tiere ein großes Loch gebuddelt mit einer Kuhle, wo sie auch drin schlafen.

Tagesablauf

Am frühen Morgen schauen wir einmal nach den Kaninchen, ob alles in Ordnung ist und geben ihnen Kohlblätter oder andere Grünsachen zum fressen.
Mittags bekommen die Tiere in einer Bratpfanne "serviert" Trockenfutter, welches aus Pellets und Pressfutter besteht. Dazu noch Karotten, Gurken, Äpfel, Paprika usw. .
Über den Tag verteilt gibt es immer wieder Grünzeug, aber auch Gras, Brennnessel, Kräuter und Wiesenblumen. Heu darf auf keinen Fall fehlen. Es ist das Grundnahrungsmittel der Kaninchen.

Ebenfalls stehen den Tieren immer Blätter und Äste zum Nagen zur Verfügung.
Natürlich steht auch Wasser bereit, welches nicht aus einer Nippeltränke kommt, da dieses immer mehr von der artgerechten Haltung abweicht. Wir haben eine stabile Bratpfanne, aus denen die Kaninchen trinken.

::Wichtig:: Alles, was man den Tieren zu fressen gibt, soll ohne Gift in Form von Dünger oder Chemikalien sein. Keine Pflanzen vom Straßenrand pflücken, da diese mit Autoabgasen verpestet sind!

Meine Meinung zu dem Gehege

Wir haben meiner Meinung nach und ich denke, dass sehr viele andere Leute dieses genau so sehen werden, die ein Herz für Tier haben, ein artgerechtes Gehege gebaut, das abwechslungsreich und interessant genau nach den Bedürfnissen von Kaninchen gestaltet und gebaut ist.

Die handelsüblichen Käfige sind viel zu klein. Man muss sich mal wirklich folgendes überlegen: Möchte man selber in so einem Käfig sitzen ? Ich glaube, dass da jeder mit einem "NEIN" antworten wird.

Ich finde, Kaninchen gehören nach draußen. Da fühlen sie sich auch wohl.

In der Wohnung ist natürlich auch Ok, solange die Tiere Auslauf und einen großen Käfig haben. Einen Käfig oder Stall selber für drinnen zu bauen ist sicher eine tolle Lösung. Man kann ihn sehr groß bauen. Ich benutze nicht sehr gerne das Wort "Käfig", da es sich dabei um eine "Gehege" mit Gitterstäben handelt und ich nicht dafür bin, ein Tier lebenslang hinter Gitter zu sperren.

Ich will den Leuten und vor allem anderen Jugendlichen vermitteln, dass es viel mehr Spaß macht mehrere Kaninchen artgerecht zu halten und sie dann beobachtet, als wenn man sie allein hinter Gitter sperrt und nachher abschiebt.

Ich konnte bis jetzt nur Positives an dem Bau des Geheges feststellen und bin sehr glücklich, dass meine Eltern mir erlaubt haben, dieses zu bauen.

Erklärung zu den "seltsamen" Namen der Kaninchen

Lucky: wildfarbene Kaninchendame. Sie wird manchmal Urini genannt, da sie immer so viel uriniert hat, als wir sie im Keller haben laufen lassen. Aber sie heißt trotzdem Lucky. Wir haben sie auf einem Viehmarkt gekauft.

Koti: braun-schwarzes, reinrassige marderfarbene Kaninchendame. Wir ließen sie im Winter immer im Keller rumlaufen und da hat sie immer sehr viel gekotet. Außerdem sieht sie von hinten aus, wie eine vergrößerte Kotkugel.

Moses: weißer kastrierter Zwergkaninchenbock. Den Namen fanden wir endlich mal originell. Welches Kaninchen heißt schon "aus dem Wasser gezogen" ? Er ist seit dem 14.10.02 im Tierheim PB und ist 8/02 bei einer Mitarbeiterin des Heimes geboren.

Holly: schwarz, mittelgroßes Kaninchen, weiblich. So heißt auch nicht jedes Kaninchen. Sie ist schon seit dem 11.1.03 im Tierheim PB und wurde auf einem Firmengelände in Paderborn gefunden. Sie ist kastriert (was für Häsinnen ungewöhnlich ist), da sie eine Gebärmutterentzündung hatte.

Kaninchentagebuch vom 7.6.03 bis 4.7.03

Samstag, 7.6.03
Heute holten wir zwei Kaninchen aus dem Tierheim Paderborn/ Schloss Neuhaus. Wir nannten sie Moses und Holly. Moses (Julias Kaninchen) ist ein weißer, kastrierter Bock mit blauen Augen. Holly (Christinas Kaninchen) ist eine schwarze, kastrierte Kaninchendame. Koti und Lucky haben wir schon etwas länger. Koti (Julias Kaninchen) ist eine marderbraune Kaninchendame. Lucky (Christinas Kaninchen) ist ein wildfarbenes Weibchen.

Sonntag, 8.6.03
Heute haben wir alle vier Kaninchen in den ca. 4x2x1,70m großen Auslauf gesetzt. Sie werden bestimmt solange miteinander kämpfen, bis die Rangordnung feststeht. Lucky liegt ziemlich oft in der Toilettenecke. Moses und Holly sind meistens unter dem Stall, Koti öfters mal im Stall. Holly und Moses sind noch etwas Ängstlich.

Montag, 9.6.03
Holly erkundschaftet immer mehr. Moses ist heute sehr müde. Er schläft schon die ganze Zeit. Julia hat an seinem Kopf eine Bisswunde entdeckt. Moses und Holly putzen sich gegenseitig. Nun ruhen alle Kaninchen. Moses und Holly unter dem Stall, Lucky auf den Dachpfannen und Koti auf den Platten vor dem Eingang. Lucky und Koti fressen zusammen.

Dienstag, 10.6.03
Ich habe bei Moses eine weitere Bisswunde über den Augen festgestellt. Sie vertragen sich immer besser. Die Kaninchen haben ein Loch gebuddelt.

Mittwoch, 11.6.03
Um 19.00 Uhr ist eine Frau aus dem Tierheim bei uns gewesen und hat sich das Gehege angeschaut. Sie findet es klasse und ist überzeugt von der Art der Haltung.

Donnerstag, 12.6.03
Heute hat Lucky Geburtstag. Sie wird zwei Jahre alt.

Freitag, 13.6.03
Holly und Moses liegen auf dem Stall. Zum Glück haben sie nicht darauf gepinkelt. Sonst fängt das Holz an zu schimmeln.

Samstag, 14.6.03
Die Kaninchen haben unter einem Häuschen ein Loch gebuddelt. Die Kohlblätter, die Julia den Kaninchen eben gegeben hat, hat Lucky fast alleine aufgefressen. Holly frisst ein Stück Salat. Moses sitzt heute morgen schon wieder auf dem Stall. Lucky buddelt.

Sonntag, 15.6.03
Holly, Lucky und Koti haben eben zusammen ein Salatblatt gefressen. Alle Kaninchendamen vertragen sich mit Moses. Es gibt noch ein paar Streitigkeiten.

Montag, 16.6.03
Holly und Moses lagen wieder auf dem Stall. Wir müssen langsam mal etwas auf den Stall legen, damit die Kaninchen nicht mehr darauf springen. Ein Holzklotz hilft nichts, den schmeißen sie nur runter.

Dienstag, 17.6.03
Heute haben wir den Stall höher gestellt, damit die Tiere nicht mehr darauf springen können.

Donnerstag, 26.6.03
Die Kaninchen haben sich schon ein Paradies gegraben, welches fast durch das gesamte Gehege geht. Wegen der Einsturzgefahr mussten wir dieses aber wieder zugraben. Die Kaninchen sind sehr enttäuscht, aber es ist sicherer.

Freitag, 4.7.03
Heute haben wir die Tür des Geheges für nur kurze Zeit angelehnt und dann hat meine Mischlingshündin Chica erst mal mit ihrer Nase die Tür aufgestupst, so dass ein Kaninchen, nämlich Koti rauslief. Zuerst das Kaninchen und Chica hinterher. Beide flitzten durch den Garten. Schließlich konnten wir Koti von ihrer Reise doch noch einfangen.
Chica fand das alles ziemlich lustig. Sie mag gerne Kaninchen (aber nicht zum Fressen).

P.s.: Die Bauanleitung ist nicht genau und in allen Einzelheiten beschrieben. Ich nehme an, dass nicht jeder nach der selben Anleitung bauen wird, sondern seine eigenen Ideen entwickelt, wie ich es auch gemacht habe. Auf dem Schrottplatz gibt es auch einige Teile, die sich gut zum Bauen anbieten. Dadurch werden die Kosten nicht zu hoch, als wenn man nur Material aus dem Baumarkt nimmt.

Unsere Baupläne haben wir im Winter erstellt und kurz vorm Frühling das Material gekauft. Als der Boden aufgetaut war, welches Ende März der Fall war, fingen wir mit der Arbeit an und waren Ende Mai damit fertig. Allerdings haben wir nicht die ganze Zeit durchgearbeitet.

Der Stall, der ebenfalls in dem Gehege steht wird noch winterfest gemacht, indem wir ihn außen mit Styropor polstern und darum eine Holzschicht machen. Als Eingang dient ein kleines Schlupfloch, damit die Wärme auch im Stall bleibt.

Bei Fragen könnt ihr mir sehr gerne per eMail schreiben.
Ich werde euch unter Garantie antworten.
Dieser Text wurde verfasst von:

(Geschrieben im Zeitraum von März bis August 2003)
Christina Sagel (14 Jahre)
www.nickelchen89.de


Herzlichen Dank an an Christina!

Die hier empfohlenen Ratschläge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Anwendbarkeit, da sie in Summe nur aus den Erfahrungswerten der Autorin, der Fachliteratur, sowie Berichten / Artikeln unterschiedlichster Herkunft stammen. Die Seiten über Kaninchenkrankheiten sollen dem Halter einen Überblick über mögliche Erkrankungen, Symptome und Alarmzeichen verschaffen, um so seinen Blick zu schärfen. Ein Einblick über derzeitig allgemein übliche Behandlungen sowie Erfahrungsberichte Betroffener, sollen das Verständnis gegenüber bestimmten Krankheitserscheinungen wecken, damit er sich das nötige Grundwissen zur Suche des geeigneten Tierarztes erwerben kann. Die Tipps ersetzten selbstverständlich keine qualifizierte Tierarztbehandlung!
Die hier wiedergegebenen Informationen sind lediglich Tipps für die Haltung und Pflege des Kaninchens und ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden (z.B. bei Anwendungsfehlern bzw. Falschinterpretation) die aus der Anwendung dieser Informationen entstehen.
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