Kaninchen kämpfen - für frisch gebackene Kaninchenliebhaber ist das oft ein Schock. Über das niedliche Aussehen und verschmuste Verhalten der Kaninchen neigen wir dazu zu übersehen, dass Kaninchen Lebewesen sind. Fühlende Wesen, denkende Wesen, Wesen mit Eigensinn und Charakter, Wesen mit einem eigenen Willen. Wir versuchen es den Haustieren - so hoffe ich zumindest - so gemütlich und paradiesisch wie möglich zu machen und was passiert urplötzlich zwischen den zwei Schmusetigern? Sie werden zu wilden Furien!!!
Die beiden süßen Geschwisterchen bekämpfen sich bis aufs Blut. Ein neuer Kaninchenmann erweckt den Kriegsgeist der Alteinsessigen Kaninchendame. Zwei Kaninchen, die sich immer verstanden haben, jagen sich bis zur totalen Erschöpfung. Was soll das??? - Mögen sie sich nicht mehr? Haben sie einen bösartigen Charakter? Können Kaninchen vielleicht gar nicht so toll miteinander?
Warum Kaninchen kämpfen?
Im Grunde dreht sich alles immer nur um das Eine: Macht. Es ist ursächlich, überlebenswichtig und daran ändert auch die Haltung als Hauskaninchen nichts. Züchter bestätigen es: zwei unkastrierte Rammler zusammen im selben Käfig? Mord und Todschlag. Tatsächlich kommen solche extremen Ereignisse in der Natur selten vor, in der Enge des Käfigs kann es jedoch zu ernsthaften Verletzungen bis zum Todesfall kommen. Darum die goldene Regel bei allen Kaninchenzusammenführungen: niemals die Tiere zusammen in einen Käfig setzten. Immer auf neutralem Gebiet zusammen führen.
Die Kaninchenfamilien sind streng hierarchisch und es herrscht fast schon ein militärischer "Ton". Rammler und Weibchen haben getrennte Hierarchien. Die jeweils führenden Tiere bilden ein "Königspaar". Die Rangfolge ist in jedem Lebensbereich gut sichtbar. Die ranghöchsten Tiere haben die beste Wohnhöhle, sie dürfen an den besten Futterstellen äsen und bekommen natürlich die besten Happen. Es gibt auch einen Nachteil der Stärkste zu sein: er und sie muss für Ordnung sorgen!
Die Ranghöchsten müssen an die vorderste Front, wenn ein fremdes Kaninchen die Reviergrenzen überschreitet und so zur potentiellen Gefahr für die Gruppe wird (z. B. Krankheitsübertragung, Fresskonkurrenz). Aus Versehen überschreitet auch kein fremdes Kaninchen die Grenzen, denn die sind gut markiert. Mit Kothügeln nämlich und einer sehr eindeutigen Duftlinie, für die alle Kaninchen einer Gruppe Sorge zu tragen haben, ganz besonders aber die Stärksten.
Die Stellung als "Herrscher" bietet wenig Raum für Fehler. Wer einmal der Ranghöchste ist, kann sich keine Auszeit leisten. Immer bleibt er oder sie angreifbar. So manches Mal müssen sie sich gegen intrigante Konkurrenten zur Wehr setzen!
Deshalb sind sie kompromisslos, wenn es um die Verteidigung der Stellung geht. Werden sie offensichtlich für die anderen Tiere krank, so werden sie von ihrem Posten vertrieben und - um die Gruppe zu schützen - sogar manchmal aus der Gruppe. Für einen "altgedienten", erfahrenen, langjährigen Herrscher, der durch seine Intelligenz (ja, auch das ist ein wichtiger Punkt), durch sein Alter (und damit seine Weisheit und sein Wissen) und durch seine Stärke und Kampferfahrung zum Alphatier wurde, deutet der Verlust seines Ranges häufig das Ende seines Lebens an.
Das ist auch einer der Gründe, warum Kaninchen ihre Krankheiten zu verschleiern versuchen und lieber still leiden, als offensichtlich ihr Unwohlsein zu bekunden. - Ein dominantes Tier wird deshalb immer sofort seine Stellung "klar machen", wenn es auf ein unbekanntes Kaninchen trifft. Wirklich gefährlich werden kann ihn dabei nur ein gleich starkes, ebenso intelligentes Tier.
Unerfahrene Jungkaninchen werden schnell begreifen mit wem sie es zu tun haben, und sich tunlichst unterordnen. Also keine Angst bei der Zusammenführung! - Die Kämpfe sehen bedrohlicher aus, als sie sind. Meist handelt es sich nur um Verfolgungsjagden. Es wird gezwickt und Fellbüschel fliegen. Manchmal springen sie sich an. Das ist eine besondere Form des Kampfes. Man steht sich gegenüber, springt und landet auf dem Platz des Anderen. Manchmal erwischt man sich im Sprung, dann rollt man über den Boden und verbeißt sich - so man kann. Später tun sie so, als würden sie fressen oder sich ausruhen, und beobachten heimlich, wie es dem Anderen geht.

Wann kämpfen Kaninchen?
Mit 9 oder 10 Wochen ist die Hölle los. Ob Geschwisterchen oder nicht, völlig egal, es geht darum Grenzen auszuloten, zu sehen, wie weit man gehen kann und kommt. Pubertät ist auch bei Kaninchen eine heiße Angelegenheit, bei der die Stimmungen und Launen Achterbahn fahren. Mit anderen Worten: die Hormone gehen mit den Kerlchen durch!
Es ist eine Zeit, in der Jungrammler zu markieren und Einige mit Urin zu spritzen beginnen. Keine Angst, manche Weibchen stehen ihnen da in nichts nach. Die dominanten Tiere erkennt ein geübter Kaninchenmensch sofort.
Sie sind frech, völlig angstfrei und voller unbändiger Energie. Sie sind unermüdlich und unersättlich. Kurz: sie lassen sich nicht unterkriegen und schon gar nicht entmutigen. Diese Eigenschaften zeichnen sie als einen zukünftigen Herrscher aus ... es sei denn, es gibt jemand, der sie darin - aus welchen Gründen auch immer - übertrifft.
Ein älteres Tier, das selbst den Anspruch auf Herrschaft erhebt, beobachtet die "Kinderkämpfe" entspannt. Nur, wenn die
Jungen ganz frech sind und es wirklich wissen wollen, lässt das Alttier seine Muskeln spielen und da reicht oft schon ein
tiefes Knurren aus dem Grunde der Seele oder der berühmte "Klaps auf dem Po" (mit Fellbüschelfliegen!).
Wirkliches zu befürchten hat das "Jungvolk" von den Alttieren
in der Wohnungshaltung selten. In der freien Natur dagegen würden die Jungtiere aus der Gruppe
verjagt werden, damit sie ihr eigenes Leben führen. Damit endet die "Familienbeziehung" und jegliches Muttergefühl. In der
Haustierhaltung können Mütter und Töchter, sowie kastrierte Rammler-Verwandte durchaus
Freunde werden. Gleichberechtigte Partner werden sie jedoch niemals sein.

Jeder, der sich ein wenig mit Kaninchen beschäftigt hat, weiß es: Kaninchen sind Gruppentiere und sollten nie alleine gehalten werden. Frohen Mutes besucht man das Tierheim und findet den idealen Partner für sein Einzelkaninchen, das man nur glücklich sehen wollte. Natürlich hat man auch den Ratschlag bedacht, ein gegengeschlechtlichen Partner zu holen oder ein Weibchen für ein Weibchen. Von zwei Rammlern wurde ja schon immer gewarnt. Und dann das ... Rasend vor Wut geht das sonst so liebe Kaninchen auf den verwirrten Neuzugang los. Es jagt es knurrend und fauchend durch die Wohnung. Als es scheu den Käfig betritt wird es heftig beißend attackiert. Was haben Sie falsch gemacht?
Nichts.
Was ist denn dann los? Mag mein Kaninchen den Anderen nicht? Soll ich ihn zurückbringen und einen anderen lieben Partner suchen?
Keine Bange. Ihr Kaninchen hat überhaupt gar nichts gegen den Neuen. Nicht das Geringste. Es kennt ihn ja noch gar nicht!
Es hat nur etwas dagegen, dass der Neue so mir nichts dir nichts in seinem Revier hoppelt und noch unverschämterweise in seinem Wohn- und Schlafzimmer herum schnüffelt. Was sind denn das für Manieren! - Hat er den Neuen denn eingeladen?
Stellen Sie sich vor, wie Sie reagieren würden, wenn ein völlig Fremder in ihrer Wohnung herumschnüffelt. Würden Sie dem Einbrecher nicht auch Beine machen? - Also, genau das tut ein Kaninchen auch!
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. Es gibt sie: die Liebe auf den ersten Blick. Ich habe sie erlebt und viele andere Kaninchenbesitzer auch. Aber es ist die Ausnahme. Neue Kaninchen müssen dem Alteingesessenen erst vorgestellt werden. Es braucht seine Zeit, bis aus völlig Fremden Freunde werden und man zusammenziehen will. Deshalb auch die goldene Regel: Kaninchen sollten sich immer auf neutralem Gebiet kennen lernen. Niemals direkt in den Käfig des Alteingesessenen setzen und hoffen, es geht gut.
Ergänzung:
Eine aufmerksame Leserin hat mich gebeten, den Mythos zwei Weibchen würden sich meist sehr gut
verstehen, richtig zu stellen. Die Wahrheit ist: Weibchen haben ein sehr viel stärkeres Revierbewusstsein als Rammler und
somit kann es bei Weibchen ebenso zu "Mord und Todschlag" kommen, wie bei unkastrierten Rammlern.
Mit einem Blick auf meine Chucky, kann ich dem herzlich zustimmen. Es gibt Weibchen, die dulden nichts
und niemanden - außer ihre Liebsten - in ihrem Revier. Es ist eine gewachsene Gruppe, ein intimer Kreis von Kaninchen, die durch vielerlei Erfahrungen zusammen geschweißt sind.
Chucky ist noch nicht einmal die Nummer 1, aber sie ist die
kompromisslose Kämpferin in meiner alteingesessenen 3er Kaninchengruppe. Allein der Gedanke, sie zusammen mit einem
anderen, fremden Weibchen in einen Käfig zu sperren, ist sehr abwegig. Sie duldet unsere zweite Truppe und kommt mit
ihnen sehr gut klar ... solange sie sich in ihren ihnen zugebilligten Bereich bewegen. Sie ist eine wirklich wunderbare Häsin, die durch eine
absolute Treue zu ihrer Königin und ihrem ausgeprägten Beschützerinstinkt auffällt, der sich nur auf ihre Vertrauten bezieht.
Aber um es nüchtern zu sehen, sie ist eine Häsin, die keine Änderung in ihrem Leben duldet. Im Käfig würde sie bei einer
zugesetzten Häsin wohl bis zum Äußersten gehen.
Aber das ist eben auch nur die halbe Wahrheit. Meine beiden Jungweibchen sind sehr sozial eingestellt und sie haben kein sehr starkes Interesse am Kampf
bis an die Grenzen. Aber auch Chucky lebt sehr gut mit "fremden" Weibchen zusammen, nur es braucht Platz. Ein Käfig ist für solche Weibchen der ungeeignete Ort.
Eine Zusammenführung in der Wohnung benötigt sehr viel mehr Fingerspitzengefühl und Geduld, als eine Zusammenführung in einem riesigen Gehege. Wir mussten aus diesem
Grunde das Gehege erweitern, und erst im neuen Teil des Geheges durften die "Neuen" existieren.
Den Charakter seiner Tiere, unabhängig ob Weibchen oder Rammler lernt man oft erst dann in allen Facetten kennen, wenn es zu Konfrontation kommt. Ein
aggressives Kaninchen ist nicht gleichbedeutend mit einem bösartigen Kaninchen. Der Rangkampf ist nun einmal ganz normal!
So bleibt mir nur zu schließen, dass jedes Tier eine eigene Persönlichkeit, einen eigenen Charakter hat und das sein Handeln
von der Summe aus Instinkt, Charakter und Erfahrung bestimmt wird. Das Patentrezept für das "Verstehen" von Kaninchen gibt es wohl leider nicht. Trotzdem
oder gerade vielleicht deshalb sind Kaninchen Gruppentiere!

Wo zwei Kaninchen sind, so denkt sich berechtigterweise der kanincheninfizierte Mensch, fühlen sich vielleicht auch drei und mehr Kaninchen wohl. Vielleicht haben sie zwei Weibchen, die sich nur leidlich verstehen oder zwei kastrierte Rammler, die sich ständig in den Haaren haben (ohne das es sich gleich um den von uns gefürchteten Kriegszustand handeln muss) und hoffen durch einen dritten Part die Sache zu entschärfen.
Möglicherweise haben sie mit Ihrem untrüglichen Kaninchenblick das Häufchen Elend im Tierheim oder beim Zoogeschäft entdeckt und / oder Ihr Herz spricht. Jedenfalls sind sie bereit für eine Dreierbeziehung und ... es schellen die Alarmglocken, wäre der Neue dann nicht das dritte Rad am Wagen, wenn die Beziehung zwischen Zweien so gut klappt oder eben eher weniger. Nun, drei ist eine vage Zahl. Ich kann vermuten, dass eine Zweierbeziehung zwischen Kaninchen anderen Gesetzten unterworfen ist als eine Dreierbeziehung. Aber Kaninchen sind Gruppentiere und deshalb keine Bange ...
Der Neuzugang wird nicht gleichzeitig von beiden Tieren verprügelt werden,
die wechseln sich ab :o) Selbstverständlich wollen auch die Anderen den Neuen erst mal
kennen lernen, was Idealerweise auf neutralem Gebiet statt finden sollte.
Oft habe ich bei meiner Kaninchengruppe folgende Beobachtung gemacht: es ging nicht darum, ob das Kaninchen in die Gruppe integriert wird, sondern welchen Rang es einnehmen würde. Natürlich möchte jedes Kaninchen seine bisherige Position behalten und verbessern. So ist der Neuzugang leider auch oft der Auslöser der großen Schlacht: jeder gegen jeden.
Zum Glück sehen es meine Kaninchen sehr sportlich. Es wird ernsthaft und gründlich gekämpft, keine Frage, aber man bleibt doch fair (wenn es nicht gerade vorteilhaft ist, ein Faul zu setzen).

Diese Beobachtung hängt mit den erwachenden Frühlingsgefühlen zusammen. Im Winter verstanden sich meine 7 Kaninchen blendend. Liebe und Schmusen, so weit das Auge reicht. Und kaum zwitschern die Vögel, die Krokusse brechen durch die Erde und die Sonne scheint, da entdecken meine Kaninchen die Liebe. Ja, die Mädels beginnen unseren kastrierten Rammler klar zu machen, was sie von ihnen wollen und wenn man schon dabei ist, versucht man die andere weibliche Konkurrenz auszustechen. Die Jungs wollen sich natürlich ebenfalls von ihrer männlichsten Seite präsentieren und das Ende vom Lied ... Krieg.
Zum Glück weiß ich ja, dass meine Kaninchen sich lieben, sonst würde ich in diesen Zeiten verzweifeln. Es geht um Viel. Es geht um das Vorrecht beim Futternapf, den besten Platz zum Sonnen, die stärksten Weibchen oder Männchen. Es wird gemobbt, gefoppt, gejagt und - leider - auch richtig gebissen. Wer weiß, vielleicht handelt es sich ja um ein alljährliches Turnier, an dem Jeder teilnehmen muss?
Wer Kaninchen in Gruppentierhaltung hält, muss seine Pappenheimer ziemlich genau kennen und beobachten. Sind Kaninchen krank, so versuchen sie diesen Umstand zu verschleiern. Besteht bei den anderen Tieren nämlich der Verdacht, das Kaninchen könnte krank sein, besteht Rangkampfgefahr. Das hat den tieferen Grund: die Gruppe muss vor ansteckenden Krankheiten geschützt werden. Kranke Tiere werden aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Zum Glück habe ich das noch nicht erlebt. Verbleibt das kranke Tier in der Gruppe wird es meist auch weiterhin akzeptiert. Die Gefahr, dass der rangtiefere Konkurrent seine Chance sieht und aufgrund der demonstrierten Schwäche einen Rangkampf anzettelt besteht natürlich.
Kranke Tiere aus der Gruppe nehmen?
Es ist trotz den vorangegangenen Ausführungen besser ein kränkelndes Tier nicht aus der Gruppe zu nehmen. Wenn man es vermeiden kann, sollte man das Tier immer in der Gruppe behandeln. Eine ansteckende Krankheit hat sich bis man die Symptome erkennt, oft schon bestandsweit verbreitet und muss auch gruppenweise behandelt werden. Andere Krankheiten kann man vielleicht durch individuelle Medikamentengaben behandeln. Wenn man nämlich ein krankes Tier aus der Gruppe heraus genommen hat, kommt es bei Wiedereingliederung unweigerlich zu Rangkämpfen. Ist das Tier von der Krankheit geschwächt, kann es diese Rangkämpfe vielleicht gar nicht fechten und es bleibt ein Außenseiter. - Andererseits habe ich oft erlebt, dass ein krankes Tier von der Gruppe getragen in Rekordzeit wieder gesund wird. Überhaupt sind die sozialen Kontakte sehr wichtig für die Gesundheit der Tiere.
Der Boss ist krank!
Mein Bandit, seines Zeichens Chef, war krank. Er fraß nichts und isolierte sich von der Gruppe. Er schien starke Schmerzen zu haben. Der Gruppenzweite - sein Bruder - und die Mädels kamen manchmal um ihn zu trösten und ihm das Köpfchen zu schlecken. Die Tierärztin stellte eine Verstopfung fest. Wir nahmen ihn zur Beobachtung aus dem Stall und behandelten ihn, bis die ersten Knödeln wieder kamen. Das Ganze dauerte zwei, drei Stunden. Danach durfte er wieder zurück, wo er liebevoll empfangen wurde.
Nun war unser Bandit insgesamt zwei Tage krank gewesen, und hatte das Gefühl, seine Stellung noch einmal beweisen zu müssen. Am nächsten Tag begann er einen Rangkampf mit seinem Bruder, der eigentlich überhaupt kein Interesse an der Macht hatte. Es ging fünf Tage so und es war schrecklich für den Bruder. Dann tat unser Bandit etwas, womit man selbst aus den friedliebensten Kerlchen furchtbare Monster machen kann: er tat meinem Flocke weh. Er kratzte ihn an der Wange, sie wurde ganz dick und tat ihm bestimmt weh. Danach war Ruhe. Bandit war zufrieden, denn er hatte seine Stellung bestätigt.
Nachdem die Wunde bei Flocke abgeheilt war, rächte er sich an seinen Bruder. Er begann seinerseits einen Rangkampf. Er versetzte Bandit ebenfalls Hiebe und eine dicke Backe. Das Ende vom Lied. Bandit ist nicht mehr der Boss ... In seinem Gesicht prangt eine Narbe, die wie ein Grinsen aussieht. Bandit hat sich jetzt ganz dem Fressen gewidmet. Um die Macht kümmert er sich dann wieder... nächstes Frühjahr.

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