Wie bekomme ich mein Kaninchen stubenrein?
Kaninchen können ihren Kotabsatz willkürlich steuern, die Voraussetzung also, um die
Kerlchen zur Stubenreinheit zu erziehen. Wenn man einige Regeln beachtet, kann diese Erziehung ganz
von selbst von statten gehen...
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Kurzinfo:
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- Toilettenkiste an beliebter Stelle im Käfig und im Auslaufbereich des Tieres aufbauen;
- Knödelchen des Tieres auf Klo legen;
- Kaninchenklo muss immer an der gleichen Stelle stehen;
- Geduld und Konsequenz beweisen!
- Tier nie anschreien oder Dinge nach ihm werfen, sondern sanft Wegstupsen in Richtung Katzenklo;
- Loben und Belohnen, wenn es das Tier richtig "gemacht" hat!
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Mit dem Absatz ihrer Knödelchen gehen sie zwar einem natürlichen Bedürfnis nach, aber
mit dem knödeln an der "richtigen" Stelle erfüllen sie durchaus auch soziale Komponenten.
Vielleicht ist es dem ein oder anderen in der freien Wildbahn schon aufgefallen, an gewissen Stellen
häufen sich auffällig solche Kaninchenpillen, während an anderen nichts zu finden ist.
Mit diesen Pillenbergen stecken die Kaninchen ihr Revier ab. Sie knödeln immer wieder bewusst
an diese Stellen. Machen wir uns also diese Verhaltensweise zunutze, und entwerfen für das Jungtier
einen solch markanten Ort!
Es ist leichter das Tier zur Sauberkeit bezüglich des Knödelns
zu erziehen, als ihm die Sauberkeit beim Pieseln nahe zu bringen.
Am leichtesten gelingt die "Reinheitserziehung", wenn das Kaninchen gleich am ersten Tag
von Anfang an einen zugewiesenen "Mussplatz" erhält. (Sofern das Tier schon alt genug ist,
um die Funktionen bewusst zu steuern, bzw. dem genügend Aufmerksamkeit zu widmen.
Ab ca. 3 Monate.)
Kaninchenbabys sind zu unaufmerksam und unstet, um Stubenreinheit zu lernen, leichter fällt es
"älteren" Tieren, denn erst mit heran schreitendem Alter steigert sich die Lernfähigkeit und Aufmerksamkeit des Tieres.
Wenn Männchen das Alter von 4-6 Monaten erreichen, werden ihre Hormone aktiv und sie beginnen ihr Revier zu markieren.
Wenn das Tier kastriert ist, wird es seine Toilettenkiste eher benutzen.
Einstreu der Toilettenkiste
Zum Einrichten eines Kaninchenklos eignet sich durchaus die handelsüblich erhältlichen
kleinen Katzenklos als Toilettenkiste im Freilauf und / oder eine kleine Toilettenschale im
Käfig. Falls diese zu groß für den Käfig sind, ist der
Käfig in der Regel für die Haltung eines oder zweier Kaninchen zu klein.
Beachten Sie bei der Auswahl des Streus, dass Kaninchen alles
anknabbern, viel Zeit in der Kiste verbringen und Kaninchenurin (besonders männlicher) einen
strengen Geruch mit der Zeit annimmt.
Nehmen Sie organischen Einstreu. Vermeiden Sie Streu
aus Weichholz wie Kiefern- oder Zedernspänen oder Chips besteht, weil diese Produkte
verdächtigt werden, bei Kaninchen Leberschäden hervorzurufen. Von Katzenstreuprodukten
jeder Art ist abzuraten, da sie sich oft als schädlich für Kaninchen herausstellen!
Tonstreu ist staubig. Meist nutzt das Kaninchen die Toilettenkiste auch zum Buddeln.
Tonstreu kann anfällig für Lungenentzündung machen, manche Duftstoffe in Tonstreu
sind giftig. Klumpendes Streu kann in den Verdauungsorganen des Tieres klumpen und
Atmungsorgane werden durch staubendes Streu geschädigt.
Das kann ernstliche Gesundheitsprobleme mit sich bringen oder sogar zum Tod führen.
Kiefern- und Zedernspäne können ätherische Öle ausdünsten, die
Leberschäden hervorrufen können, wenn sie von den Kaninchen eingeatmet werden.
Empfehlenswert sind z. B.:
- unbehandelte Hobelspäne (Kleintierstreu)
- Strohpellets
- Stroheinstreu
Einstreulose Haltung
Wenn das Tier bereits stubenrein ist und Sie ganz auf Einstreu verzichten wollen, dann hilft vielleicht
dieser Tipp:
Nehmen Sie ein Stück alten Teppichbodens, schneiden Sie ihn auf Käfiggröße
zurecht, überziehen Sie ihn mit alter Biberbettwäsche (am saugfähigsten, falls doch
mal was daneben geht!); diese einstreulose Haltung ist auch nach Kastrationen oder bei offenen
Wunden vorteilhaft, weil dann kein Dreck in die wunden Stellen gelangen kann. Natürlich muss
die "Bettwäsche" regelmäßig gewaschen werden, Kochwäsche äußerst empfehlenswert.
Knödeln und Pieseln in den Futternapf
Manchmal benutzen Kaninchen, besonders Junge, ihre Futterschale und ihre Toilette zum Fressen
und zum Knöddeln. Schütten Sie das verschmutzte Futter immer wieder in die
Toilettenkiste, reinigen Sie den Futternapf, bevor Sie frisches Futter hineingeben.
Das Tier wird das bald begreifen. Kaninchen werden ein wenig an dem Futter in der
Toilettenkiste knabbern solange es noch frisch ist. Wenn es aber verschmutzt ist,
verlieren sie schnell das Interesse.
Manche Kaninchen urinieren und geben ganz selbstverständlich Kot in ihren Futternapf, um ihren
Besitzanspruch zu signalisieren. "Dies ist Mein Futternapf!" - Mein dominates Weibchen,
hat das stets mit dem Futternapf ihrer Untergebenen angestellt.
Toilettenplatz
Stellen Sie die Toilettenkiste an einen beliebten Platz im Käfig, sowie eventuell im Auslaufbereich auf.
Aber, nicht jeder Platz behagt
dem Zwergen. Kaninchen sind recht eigenwillig. Macht das Kaninchen bei seinen ersten Ausläufen nun so gar keine Anstalten dort hin zu hoppeln,
oder protestiert es mit eindeutigen Hinterlassenschaften, so kann oder sollte man in dieser frühen
Phase das Katzenklo an einer bei dem Kaninchen beliebten Stelle aufbauen. Am Anfang sollten Sie die Kleinen darum genau beobachten,
Reinheitserziehung fällt leichter, wenn sie dem Eigenwillen des Zwergen entgegenkommen.
Wichtig: Ist der Ort aber erst einmal richtig erwählt, muss er immer an der
selben Stelle verbleiben! Kaninchen hassen jede
Art von Veränderungen in ihrer Umgebung, und sie reagieren möglicherweise mit
eindeutigen Hinterlassenschaften darauf!
Respektieren Sie den Besitz des Kaninchens, sein
Eigenheim und verändern Sie nichts daran oder versuchen Sie ihm nichts aufzuzwingen, was es nicht
mag. Setzten Sie das Tier niemals aus dem Käfig, wenn es nicht mag, lassen Sie ihm die Freiheit
von selbst hinein- oder hinauszuspringen, wenn es mag. Jagen Sie es nie und fangen es ein, wenn
es in den Käfig zurück soll, statt dessen schmeicheln Sie ihm. Legen Sie ihm leckeres
Grünfutter in den Käfig, dann kommt es von ganz allein, aus freien Stücken. Er ist
Herr über den Käfig und damit ist es sein Besitz und muss bevorzugt beknöddelt werden.
Am besten Sie warten mit Futter- und Einstreuwechsel, bis das Tier von sich aus seinen Auslauf
angetreten hat. Reinigen Sie nie den Käfig, wenn das Tier noch drin sitzt. Es hasst einen
jeden Eingriff in seine Privatsphähre und sieht ihn als Angriff in seinen Revier.
Respektieren Sie das Tier! - Dieselbe Strategie fruchtet, wenn das Tier nicht im Käfig sondern
in einem Teil des Zimmers lebt. Markieren Sie sein Revier mit einem kleinen Teppich,
Vorleger, Band usw. und betreten Sie es nicht.
Praktische Ausführung
Legen Sie einige Pillchen des Kaninchens auf das gewisse "Örtchen", damit es sofort einen Bezug
dazu erhält.
Wichtig gerade am Anfang, lassen Sie Ihr Tier nicht unbeaufsichtigt hoppeln.
Nun ist die Konsequenz und Geduld des Besitzers gefragt. Schreien Sie auf keinen Fall das Tier an,
falls es in die falsche Ecke macht! - Kaninchen reagieren sehr empfindlich auf solche Attacken, sie
sind emotional äßerst sensibel. Sie verstehen nicht, weshalb sich jemand aufregt, wenn
sie einem ganz normalen Bedürfnis nachgehen und sind verwirrt. Bauen sich erst Ängste
gegen Sie auf oder verliert das Tier das Vertrauen, wird es sich vermutlich schon aus Angst in die
"Hose" machen. Also, behutsam vorgehen.
Wenn es in eine Ecke des Käfigs uriniert, wo die Kiste nicht steht, stellen Sie die
Kiste in diese Ecke bis es klappt. Seien Sie nicht verwundert, wenn Ihr Kaninchen sich in der
Toilettenkiste wälzt - das ist natürlich. Wenn es die Toilettenkiste benutzt hat,
öffnen Sie die Käfigtür und lassen es hinaus.
Das zweite Revier des Kaninchens, ist der Ort, an dem es hoppeln darf. Selbstverständlich muss
es sein Revier gegenüber anderen "Konkurrenten" abstecken. Hier sollte
zusätzlich mit einer oder mehreren Toilettenkisten im Wohnungsfreilauf gearbeitet werden.
Lassen Sie es alleine aus dem Käfig heraus und hinein springen.
Wenn es eine Ecke benutzt, wo keine Kiste steht
oder den Schwanz in der charakteristischen Art hebt, rufen Sie einmal scharf "Nein".
Treiben sie es vorsichtig wieder zum Käfig mit der Toilettenkiste oder einer der Kisten
im Raum. Seien Sie vorsichtig. Sie möchten doch nicht, dass der Käfig oder die
Kiste wie eine Bestrafung aussehen. Eine Hand voll Heu macht die Kiste zu einem attraktiveren
Platz. Wenn das Tier die Kiste das erste Mal benutzt loben Sie es und geben ihm eine Belohnung.
Wenn es die Kisten im Zimmer ein paar Mal benutzt hat, sind Sie auf dem richtigen Weg.
Wenn die Erziehung im ersten Zimmer gewirkt hat, geben Sie ihm mehr Auslauf. Überstürzen
Sie nichts. Wenn das Gebiet sehr groß wird, vielleicht sogar mit einem weiteren Stockwerk,
stellen Sie zusätzliche Kisten auf um das Tier nicht zu verwirren. Denken Sie daran,
wenn das Kaninchen geübter im Gebrauch der Kisten ist und weniger benutzt, können Sie
beginnen einige der ersten Kisten wieder zu entfernen. Bringen Sie Ihrem Tier eine tägliche
Routine bei und verändern Sie diese nicht. Kaninchen sind Gewohnheitstiere und wenn sich eine
Gewohnheit eingeprägt hat, bleiben sie normalerweise gerne dabei.
Manche Tiere lieben es, Streu über aus der Kiste zu buddeln. Hier könnte eine Abdeckung
der Kiste Hilfe leisten oder experimentieren Sie mit verschiedenen Streus.
Manchmal setzt sich das Kaninchen so weit in der Kiste zurück, dass der Urin über
den Rand spritzt. Auch hier kann eine Kiste mit Abdeckung helfen. Oder benutzen Sie eine
Waschschüssel oder ähnliches mit höherem Rand.
Noch eine Lösung wäre einen Urinspritzschutz auf der Rückseite des Käfigs
anzubringen, um das Herausfliegen des Streus zu verhindern.
Reinigung
Von anfang an muss eine tägliche Reinigung der Toilette erfolgen. Der Urin verwandelt sich sonst zu schnell in
stinkendes Amoniak und bevor wir als Menschen das riechen, stinkt es dem Kerlchen schon lange.
Verwenden Sie Essig zum Auswaschen - für hartnäckigen Urinstein lassen sie die Kiste
einweichen. "Unfälle" außerhalb des Käfigs können mit weißem Essig oder
Mineralwasser (mit Kohlensäure) beseitigt werden.
Um organisches Streu zu entsorgen, können Sie es als Mulch benutzen oder kompostieren.
Die Kotkügelchen der Kaninchen sind wahre Phosphorbomben und eigenen sich hervorragend als
Dünger für Pflanzen.
Häufigste Fehler bei der Sauberkeitserziehung
1. Wenn man das Kaninchen aus dem Käfig lässt und nicht mit ungeteilter Aufmerksamkeit
aufpasst; Sie können nicht Fernsehen schauen, Zeitung lesen, stricken oder telefonieren
und dabei jede Sekunde beobachten was das Kaninchen tut - es braucht seine Belohnung nach
erfolgreicher "Tat" und das sanfte Hinweisen auf die Toilettenkiste, wenn es noch unentschlossen
ist.
2. In Eile sein. Kaninchen brauchen Zeit.
Sie fordern dass wir uns Zeit nehmen zum Hinsetzen, beobachten und nichts anderes dabei tun.
Während Sie Ihr Kaninchen erziehen bekommen Sie nebenbei jeden Tag ein wenig Zeit um
eines der bezauberndsten kleinen Lebewesen der Welt zu entdecken, wie es
Freudensprünge aufführt und Sie mit seinen Späßen unterhält.
Was tun, wenn das Kaninchen den Urin im Käfig herumtröpfelt anstatt die
Toilettenkiste zu benutzen?
Das Tröpfeln bedeutet normalerweise eine Blaseninfektion.
Bringen Sie Ihr Kaninchen zu einem kaninchenerfahrenen Tierarzt der ihm wahrscheinlich ein
Antibiotikum geben wird. Wenn das Tröpfeln aufhört, wissen Sie was das Problem war.
(Lassen Sie dem Kaninchen kein Antibiotikum von einem Tierarzt geben, der Ihr Kaninchen nicht
als Ihren guten Gefährten ansieht!)
Wenn das "Tröpfeln" mehr ist als ein Tröpfeln oder das Antibiotikum nicht hilft,
überdenken Sie alle Faktoren die Ihr Kaninchen verunsichern könnten
(neues Haustier, Gäste, Standort des Käfigs verändert etc.),
all dies kann das Tier veranlassen seinen Käfig öfter zu markieren
(wie jemand der einen Streit mit dem Nachbarn über den Standort eines Zaunes hat und
eine Flagge auf die Grundstücksgrenze setzt).
Warum uriniert mein Kaninchen neben die Toilettenkise oder lässt dort seinen Kot ab?
Die häufigsten Gründe für ein schlechtes Verhalten
(besonders, wenn es vorher die Toilettenkiste benutzt hat) sind:
1. Infektion der Harnwege; Harngries in der Blase; Blasensteine; Nierenkrankheiten.
Dies muss von einem qualifizierten Arzt behandelt werden.
2. Seelischer Stress
Wenn die Möglichkeit körperlicher Ursachen ausgeschlossen ist,
könnten die Probleme auch solche Ursachen haben:
Stress wegen der Veränderung der täglichen Routine wie z.B. mehr oder weniger
Auslauf als gewöhnlich, Besucher im Haus, jedes intensive gefühlsmäßige
Erlebnis, gut oder schlecht. Es kann ein einziger Auslöser sein wie z.B. erschrecken bei
einem plötzlichen Geräusch (Fehlzündung eines Autos etc.) während das
Kaninchen in der Kiste sitzt. Dabei verbindet es das erschreckende Erlebnis mit der Toilettenkiste.
Was auch der Grund ist, es fühlt sich unsicher und versucht sein Vertrauen wieder
herzustellen, in dem es "seine Unterschrift unterstreicht" (Unterschrift ist der Kot in
der Kiste; Unterstreichungen die Pfützen daneben). Der wichtigste Sache ist gleich zu
reagieren. Viele Menschen tun das nicht auf die ersten kleinen Unfälle,
speziell wenn es sich um ein Tier handelt, dass sonst immer die Kiste benutzt hat.
Sie denken das ist ein Ausrutscher der so schnell verschwindet wie er gekommen ist.
Das gibt der schlechten Gewohnheit Zeit sich zu festigen. Nach 3 Tagen ist das Benehmen
ziemlich fest verwurzelt und die Beseitigung des eigentlichen Grundes für die Unsauberkeit
wird das Problem nicht lösen.
Was WIRD es lösen? Das Übliche: Einsperren, Lob, Belohnung, Wachsamkeit
und Beobachtung während des Auslaufs. Ein kleiner Wechsel in der Routine des
Kaninchens wird nötig. Man stellt eine zusätzliche Kiste in das Revier des
Kaninchens. Diese Neuigkeit macht die Kiste interessant (vor allem wenn Sie Belohnungen
hinein geben). Es hüpft hinein um sie zu erkunden und voila! es macht sein Geschäft
IN DER KISTE. Das gute Benehmen ist eine verschwenderische Belohnungen wert.
Oft ist es einfacher das Tier in eine neue Kiste zu locken, als in eine neben die es vorher
hingemacht hat.
Es ist wichtig für den Besitzer zu wissen, dass dieser Prozeß lange dauern kann.
Ein Kaninchen das 3 Jahre lang zuverlässig sauber war und dann 3 Tage neben sein Kiste
uriniert hat, kann 3 Wochen intensive Übung brauchen bis es sein altes, gutes Benehmen
wieder erlangt hat. Deswegen ist es nötig, sofort zu reagieren, wenn das Tier wieder
unsauber wird.
Quelle: Teilweise Übersetzung eines Berichts von der House Rabbit Society.
Die hier empfohlenen Ratschläge erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit,
Richtigkeit und Anwendbarkeit, da sie in Summe nur aus den Erfahrungswerten der Autorin,
der Fachliteratur, sowie Berichten / Artikeln unterschiedlichster Herkunft stammen. Die
Seiten über Kaninchenkrankheiten sollen dem Halter einen Überblick über
mögliche Erkrankungen, Symptome und Alarmzeichen verschaffen, um so seinen Blick
zu schärfen. Ein Einblick über derzeitig allgemein übliche Behandlungen
sowie Erfahrungsberichte Betroffener, sollen das Verständnis gegenüber bestimmten
Krankheitserscheinungen wecken und damit er sich das nötige Grundwissen zur Suche des geeigneten
Tierarztes aufbauen kann.
Die Tipps ersetzten selbstverständlich
keine qualifizierte Tierarztbehandlung!
Die hier wiedergegebenen Informationen sind lediglich Tipps für die Haltung und Pflege des
Kaninchens und ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden
(z.B. bei Anwendungsfehlern bzw. Falschinterpretation) die aus der Anwendung dieser
Informationen entstehen.
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